Ein atemberaubender Sonnenaufgang bot sich am Morgen des Aufstiegs auf dem Mittellegigrat.

Start der Eigerbehung war die Wengernalpbahn.
Von hier ging es über die Kleine Scheidegg bis hin zur Südseite des Eiger.
Kurz vor der Ankunft auf der Kleinen Scheidegg erhebt sich vor einem das gewaltige Massiv des Eiger mit seiner
1800 Meter hohen Nordwand.



Auf der Südseite angekommen, ehebt sich eine gewaltiger Blick in das Eismeer.
Hier wurde dann die Kletterausrüstung angelegt und durch einen dunklen Schacht zum Einmeer abgestiegen. Nach dem der Gang zurückgelegt wurde, begann der Aufstieg zur Mittellegihütte.

Auf der Mittellegihütte angekommen, ergibt sich ein gewaltiger Tiefblick auf Grindelwald, den Aufstieg und den Verlauf der Tour über den Mittellegigrat. Das Ziel für den nächsten Tag.

Hier an dieser Stelle haben die Erstbegeher mehrere Stunden verbracht um diesen Aufschwung hinter sich zu bringen.
Vor allem wenn man die damalige Ausrüstung bedenkt. Ebenso war bei der Erstbegehung auch noch kein Fixseil zur Sicherung vorhanden.
Nach 4 Stunden war der Gipfel erreicht. Insbesondere die Traversierung des Gipfeleisfeldes mit der darunter liegenden Nordwand war sicher eines der grössten Erlebnisse.